Das Konzept der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft an der
Grundschule Sankt Peter und Paul!

Gemeinschaft, Mitsprache, Kooperation und Kommunikation

In gegenseitigem Einvernehmen erstellt und beschlossen im September 2016.

Die Schulleitung, die Lehrerschaft, der Elternbeirat

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KESCH

Leitlinien

1. Gemeinschaft

Ziele:
In der Schule herrscht eine einladende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist und alle Beteiligten einschließt.

Durch eine gepflegte und gelebte Willkommenskultur werden neue Schüler und Eltern durch die Schulleitung, die Lehrer, die Schüler und die Elternvertreter willkommen geheißen.

Eine einfache und unkomplizierte Erreichbarkeit von Lehrkräften, Schulleitung und Elternvertretung und Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern wird sichergestellt.

Das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schulfamilie wird durch regelmäßige Informationen und gemeinsame Veranstaltungen gestärkt.

Maßnahmen:

• Planen und Organisieren gemeinsamer Feste und Feiern ( erster Schultag - Feier, Nikolausfeier, Weihnachten, Ostereiersuche, Sommerfest, Sportfest, Verabschiedungen am Ende des Schuljahres, ...)
• Gemeinsame Gestaltung des Schuleinschreibungstages
• Verbreitung von Informationen und Aufrufe über Schulbriefe
• Würdigung der Elternarbeit in Schulbriefen
• Flexible Erteilung von Gesprächsterminen für berufstätige Eltern zusätzlich zu den festen Sprechzeiten
• Einfache Aufnahme von Kontakten zu den Lehrkräften
• Elternabende und Informationsmaterialen zur und bei der Schuleinschreibung
• Gemeinsame Gestaltung des ersten Schultages
• Miteinbezug von JaS und MSD

2. Mitsprache

Ziele:
Die Eltern werden von der Schule über ihre Rechte und Möglichkeiten bei der Mitsprache informiert.

Bestenfalls sollen alle Bevölkerungsgruppen und –schichten in Elterngremien vertreten und untereinander vernetzt sein.

Elternvertreter und Eltern beteiligen sich am Schulentwicklungsprozess und bringen ihre Erfahrungen und Fähigkeiten mit ein.

Maßnahmen:
Die Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern sind gesetzlich vorgeschrieben UND von der Schule ausdrücklich erwünscht und unterstützt.

• Elternbeirat entscheidet und spricht einvernehmlich bei Vorhaben und Projekten mit (u.a. Hausordnung, Lernentwicklungsgespräch, KESCH, ...)
• Dem Elternbeirat werden ihre Arbeit unterstützende Rahmenbedingungen und Hilfen zur Verfügung gestellt
• Regelmäßige Versammlungen und Treffen des Elternbeirates mit der Schulleitung
• Klassenelternsprecher sind als Ansprechpartner und in der Organisation tätig
• Der Förderverein entscheidet über sinnvolle Anschaffungen/ Projekte auf die Vorschläge der Schulleitung hin mit
• Terminvereinbarungen für Treffen und Veranstaltungen werden unter Berücksichtigung der Elternbedürfnisse getroffen
• Elternexperten werden einbezogen

3. Kooperation

Ziele:
In Verantwortung der Schule wird die Zusammenarbeit mit den Eltern koordiniert und findet auf Augenhöhe statt.

Die Eltern beteiligen sich auf unterschiedliche Art und Weise am schulischen Geschehen, bringen ihre Stärken und Ressourcen ein und unterstützen sich gegenseitig.

Das häusliche Lernen wird von den Eltern unterstützt , sie werden dabei von der Schule beraten.

Die Schulgemeinschaft ist mit Erziehungs- und Bildungspartnern in der Stadt und der Region vernetzt.

Maßnahmen:

• In Zweier – und Dreiergesprächen entstehen Zielvereinbarungen, Lernverträge und gegenseitige Unterstützungsmaßnahmen zwischen Schule, Eltern und Schülern
• Beratung und individuelle Vereinbarungen durch die Lehrkraft, den MSD
• Pflege der „Schatztruhe Eltern“: Vorträge werden von Elternexperten zu verschiedenen Themen vor Eltern und/ oder im Unterricht gehalten
• Zusammenarbeit bei Festen und Feiern
• Eltern nehmen an Ausflügen als Begleitpersonen teil
• Eltern unterstützen die Lernentwicklung ihres Kindes durch häusliche Förderung
• Zusammenarbeit mit den zugehörigen Kindergärten
• Kooperation mit an die Schule angeschlossenen Einrichtungen (Kinderheim, Frauenhaus)
• Vernetzung mit Kinderhorten, der Mittagsbetreuung
• Zusammenarbeit mit dem Jugendamt (Jugendsozialarbeit an Schulen, bei Kindswohlgefährdungen, Bildungspaket, ...)
• Einbeziehung von freiwilligen Lesepaten (FALA) zur Differenzierung und Förderung und zum Sprachelernen
• Kontaktpflege mit dem Integrationshaus für Flüchtlinge
• Regelmäßige Besuche der städtischen Bibliothek
• Realisierung und Koordination von Projekten zur Gesundheitserziehung, Suchtvermeidung, Sexualkunde, Leseerziehung usw. zusammen mit Externen, Eltern und Förderverein

4. Kommunikation

Ziele:
Der Informationsaustausch zwischen Schule, Eltern und Elternvertretern erfolgt regelmäßig, wobei vielfältige Kommunikationswege genutzt werden.

Die Schule ist über besondere Lernvoraussetzungen der Kinder informiert, falls nötig wird die außerschulische Lebenssituation transparent gemacht.

Maßnahmen:

• Persönliche Gespräche
• Sofortige Kontaktaufnahme mit den Eltern bei sozialen, leistungsbedingten oder emotionalen Auffälligkeiten des Kindes
• Vereinbarung zeitnaher Gesprächstermine mit Lehrern und / oder der Schulleitung
• Einbeziehung externer Fachkräfte mit Elternzustimmung
• Regelmäßige Hilfeplangespräche in großer Runde (Eltern, Lehrer, Schulleitung, Jugendamt, Schulbegleitung, MSD, ...)
• Elternabende und Informationsabende
• Elternsprechtage
• Wenn möglich, Heranziehen eines Dolmetschers
• Elternbriefe/ Schulinformation
• Informationsabende für Schulanfängereltern
• Informationsabende und persönliche Gespräche die Schullaufbahn betreffend
• Erreichbarkeit der Lehrkräfte durch E-Mail, Telefon, Mitteilungsheft
• Informelle Einträge ins Hausaufgabenheft/ Mitteilungsheft seitens Eltern und Lehrer
• Homepage
• Schulzeitung
• Lernentwicklungsgespräch (1. +2. Klassen), Zwischenzeugnisse, Informationen über den Leistungsstand, Übertrittszeugnis, Jahreszeugnis

Qualitätserhalt und Qualitätsausbau

Durch regelmäßige Abfragen und Evaluationen der Eltern-, Schüler- und Lehrermeinungen sollen die angeführten Ziele und Maßnahmen in Bezug auf deren Qualität überprüft, gegebenenfalls verbessert und bei Bedarf und wenn sich die Möglichkeit ergibt erweitert werden.

Wer ist online

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