Manege frei für Kunst und mehr

Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul finanzierte Kunstwoche

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Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in den Klassenzimmern ihre fantasievollen, farbenfrohen Werke.

Als gebührender Schlusspunkt einer sehr aufregenden, aber auch anstrengenden Kunstwoche fand am vergangenen Freitag an der Grundschule St. Peter und Paul ein spektakuläres Kunstfestival statt. Der Andrang war riesig. In jedem Klassenzimmer konnten die Werke der Kinder wie in einer echten Kunstausstellung betrachtet werden: Von einer Diashow über Bildbetrachtungen bis hin zu selbstgebauten Kunstwerken und Robotern war für jeden Kunstliebhaber etwas dabei. Der Elternbeirat bot in bewährter Weise neben Popcorn auch Kuchen und internationales Fingerfood an. Auch der Film, den die Viertklässler in der Vorweihnachtszeit mit dem Filmteam „laspire“ drehten, konnte bestaunt werden. Das Projekt „Von der Idee zum eigenen Film“ wurde von der Regierung von Niederbayern und dem Förderverein bezuschusst. Ein weiterer Höhepunkt des Kunstfestivals waren die Zirkusaufführungen.

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Die Kinder führten atemberaubende Kunststücke vor.

Da die Schülerinnen und Schüler so von der großen Zirkusshow im letzten Sommer begeistert waren und unbedingt in den einzelnen Zirkusgenres weiterarbeiten wollten, beschloss Schulleiterin Andrea Kwanka mit ihrem Kollegium noch einmal den Zirkus Zappzarap an die Schule zu holen, allerdings ohne Zirkuszelt. Finanziert und unterstützt wurde dieses Vorhaben vom Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul. „Wenn ich sehe, wie die Kinder strahlen und mit wie viel Spaß und Eifer sie dabei sind, hat der Förderverein das Geld in die Kunstwoche genau richtig investiert.“, schwärmte die erste Vorsitzende des Fördervereins Antonie Wenger. Eine Woche trainierten die Kinder unter der Anleitung von ihren Lehrkräften in den Genres Akrobatik, Kugel, Feuerstangen, Clown, Jonglage, Feuerspiele, Riesenballon, Kugel, Rope Skipping, Hula Hoop, Zaubern und Wuschmaschine. Martin Pittasch vom Circus Zappzarap stand mit Rat und Tat zur Seite, gab Anregungen und Tipps. An drei verschiedenen Bühnen konnten die Kinder schließlich beim Kunstfestival ihr Können und ihre Talente in den einzelnen Genres unter Beweis stellen. Die Vertikaltuchakrobatik gehörte wohl zum Highlight des Programms. Vor allem Körperbeherrschung, Kraft und Konzentration sind dafür nötig. Unter der Leitung von Maren Cremer und Ivo Lindemann trainierten die Kinder seit drei Wochen jeweils einen Nachmittag am Vertikaltuch. Um eine kostenfreie Teilnahme zu ermöglichen, finanzierte der Elternbeirat mit der ersten Vorsitzenden Monika Wolff diesen besonderen Workshop.

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