• Home
  • Schulleben
  • Projekte

Reiche Ernte

1594906938516159490703754115949070911071594907139152
Seit diesem Frühjahr wird an der Grundschule St. Peter und Paul fleißig geackert, und das als Teil eines Projektes der GemüseAckerdemie im wahrsten Sinne des Wortes. 
Die GemüseAckerdemie ist ein innovatives Ernährungs– und Gesundheitsbildungs-programm für die 3. bis 8. Jahrgangsstufe der Grund– und weiterführenden Schulen und verfolgt das Ziel, den Kindern Natur, Lebensmittel und gesunde Ernährung nahezubringen.
Die AOK in Landshut hat das mehrfach ausgezeichnete Schulprogramm, das von der Ackerdemia e.V. betreut wird, ins Leben gerufen und unterstützt die finanzielle Umsetzung. Nach dem Motto „Gesunde Kinder - gesunde Zukunft“ wird im Rahmen der GemüseAckerdemie ein Schulacker als interaktiver Lernort eingerichtet und praxisnah das Ernährungs– und Bewegungsverhalten sowie die soziale Kompetenz der Schüler gefördert.
Coronabedingt startete das Projekt im Frühjahr zunächst ohne Kinder. Auf dem Schulgelände wurde eine Ackerfläche von ca. 50 qm angelegt und ein Brunnen für das zum Gießen nötige Wasser geschlagen. Nun konnten auch schon die ersten Pflanzungen, tatkräftig unterstützt von Kindern der Notbetreuung, unter der fachkundigen Anleitung des „AckerCoaches“ Arnulf Koch stattfinden. In den letzten Schulwochen nach den Pfingstferien kamen die Buben und Mädchen der Klasse 3a, der „Gemüseklasse“ mit ihrer Lehrerin Ursula Mussack in zwei Kleingruppen endlich zum Einsatz, wartete doch auf dem Acker eine Menge Arbeit auf sie: Hacken, Unkraut jäten, Schnecken jagen, mulchen, Wasser pumpen und natürlich gießen.

Am Donnerstag war es dann soweit:Ernte
Beim 3. Besuchstermin des AckerCoaches, durfte Schulleiterin Andrea Kwanka Herrn Richard Kirmaier (Direktionsleitung AOK Landshut) und seine Kolleginnen Andrea Götz und Eva-Maria Buchinger begrüßen. Die erste große Ernte des Jahres des herangewachsenen leckeren Gemüses, wie Fenchel, Rote Bete, Salat, Lauchzwiebel und Regenbogenmangold konnte vonstattengehen. Natürlich wurden die roh essbaren Gemüsesorten ganz frisch vom Acker verkostet - was so manchem Kind ein völlig neues Geschmackserlebnis ermöglichte. Wie eine Kartoffelpflanze „funktioniert“, lernten die Schüler ganz anschaulich, indem gemeinsam eine komplette Pflanze ausgegraben und ihr unterirdisches Leben aufs genaueste inspiziert wurde. Natürlich bestückten die kleinen Gärtner die frei gewordenen Beete gleich wieder und legten behutsam neue Samen aus. So schlummern weitere spannende Gemüsesorten wie Stoppelrübe oder Chinakohl, aber auch alte Bekannte wie Spinat und Feldsalat im Boden und warten auf gutes Wachs-Wetter. Einen Grund gibt es in jedem Fall für die Kinder, sich nach den Ferien wieder auf die Schule zu freuen, denn dann werden hoffentlich ganz viele Halloween-Kürbisse geerntet!

Unser Acker

Während der Schulschließung entstand an unserer Schule ein kleiner Gemüseacker. Er ist der wichtigste Bestandteil eines mehrjährigen Projektes, das im Frühjahr in Zusammenarbeit mit der "GemüseAckerdemie" und der AOK seinen Anfang fand.
Leider mussten die ersten Pflanzungen noch ohne Kinder stattfinden. Dennoch wächst und gedeiht unser Gemüse prächtig und freut sich auf den Einsatz der kleinen Gärtner in den nächsten Tagen...

Fenchel Salat RoteBete Mangold Kürbis
Gemüse wächst hier heran:
Zuckererbsen, Rote Bete, Fenchel,...dazu feiner Kohlrabi und Salat. Regenbogenmangold strahlt in allen Farben, das Kürbisfeld steht noch in den Startlöchern.

Kartoffeln Logo Brunnen Kohlrabi Star
Ganz neu:
Unsere Bohnentipis zwischen demKartoffelfeld und den Zucchinis, unser Brunnen. Ja, unser Gemüse fühlt sich wohl!

Naturfreude Oberfimbach

Erlebnisbauernhof

Wie kaut ein Esel? Was frisst ein Schwein? Wie lange brüten Hühner?
Wie fühlt sich der Kinnlappen eines Hahnes an? Und warum sind Schweine eigentlich saubere und kluge Tiere?

Ein Vormittag auf Jacqueline Schweizers Naturfreudehof in Oberfimbach gibt nicht nur Antworten auf viele dieser Fragen, sondern ermöglicht den Kindern vor allem intensives Erleben, Fühlen und Staunen. Dieses Schuljahr darf jede Klasse aus unserer Schule zweimal an diesem, gerade für Stadtkinder so besonderem, Programm teilnehmen. Als die Klasse 2e am Donnerstag, den 21. November am Hof ankam, zeigte sich das Wetter nicht gerade von seiner schönsten Seite. Doch beim Füttern der Tiere dachte niemand mehr an Regen und Nässe. Für jede der vielen Aufgaben fanden sich sofort fleißige Helfer. Die erste Scheu war schnell überwunden, denn es gab so vieles zu bestaunen und zu entdecken. Erst als alle Tiere versorgt waren ging es zum Aufwärmen in eine einfache Hütte. Am offenen Lagerfeuer durften die Kinder dann Stockbrote grillen. Aufgetankt mit viel frischer Luft, satt, glücklich und nach Lagerfeuer „duftend“ ging es mittags wieder zurück an die Schule. Ein Erlebnis für alle Sinne!

IMG 20191121 092114IMG 20191121 092128IMG 20191121 094240IMG 20191121 095118IMG 20191121 092821IMG 20191121 093131IMG 20191121 100519IMG 20191121 110037IMG 20191121 113914IMG 20191121 114417

Leseprojekt "Bücherturm Landshut"

Auftakt für den Bücherturm

image001Fast 3000 Schüler*innen aus 10 Landshuter Schulen haben sich Großes vorgenommen: Sie wollen in diesem Schuljahr den Martinsturm, den höchsten Backsteinturm der Welt, erlesen!
Das Projekt „Bücherturm Landshut“ wird von der  image002 und der Stadtbücherei organisiert und von fala-Mitarbeiterin Heike Seiler koordiniert. Oberbürgermeister Alexander Putz und Stiftspropst Dr. Baur haben gern die Schirmherrschaft übernommen: Lesemotivation ist beiden ein großes Anliegen. Ein kleiner Bücherstapel wurde schon mal probehalber vor die Kirche gestellt, spätestens im Sommer soll der Stapel an gelesenen Büchern 131 Meter hoch sein... Dann gibt es zur Belohnung ein großes Bücherturm-Fest.

Danke an alle Schulen, Lehrkräfte, Schüler*innen, Lesepaten, Vorlesepaten und Lesementoren fürs Mitmachen!

 Weitere Infos unter: www.büchertürme.de

Manege frei für Kunst und mehr

Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul finanzierte Kunstwoche

Kunstfestival1Kunstfestival2Kunstfestival3

Die Schülerinnen und Schüler präsentierten in den Klassenzimmern ihre fantasievollen, farbenfrohen Werke.

Als gebührender Schlusspunkt einer sehr aufregenden, aber auch anstrengenden Kunstwoche fand am vergangenen Freitag an der Grundschule St. Peter und Paul ein spektakuläres Kunstfestival statt. Der Andrang war riesig. In jedem Klassenzimmer konnten die Werke der Kinder wie in einer echten Kunstausstellung betrachtet werden: Von einer Diashow über Bildbetrachtungen bis hin zu selbstgebauten Kunstwerken und Robotern war für jeden Kunstliebhaber etwas dabei. Der Elternbeirat bot in bewährter Weise neben Popcorn auch Kuchen und internationales Fingerfood an. Auch der Film, den die Viertklässler in der Vorweihnachtszeit mit dem Filmteam „laspire“ drehten, konnte bestaunt werden. Das Projekt „Von der Idee zum eigenen Film“ wurde von der Regierung von Niederbayern und dem Förderverein bezuschusst. Ein weiterer Höhepunkt des Kunstfestivals waren die Zirkusaufführungen.

Kunstfestival4Kunstfestival5Kunstfestival6

Die Kinder führten atemberaubende Kunststücke vor.

Da die Schülerinnen und Schüler so von der großen Zirkusshow im letzten Sommer begeistert waren und unbedingt in den einzelnen Zirkusgenres weiterarbeiten wollten, beschloss Schulleiterin Andrea Kwanka mit ihrem Kollegium noch einmal den Zirkus Zappzarap an die Schule zu holen, allerdings ohne Zirkuszelt. Finanziert und unterstützt wurde dieses Vorhaben vom Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul. „Wenn ich sehe, wie die Kinder strahlen und mit wie viel Spaß und Eifer sie dabei sind, hat der Förderverein das Geld in die Kunstwoche genau richtig investiert.“, schwärmte die erste Vorsitzende des Fördervereins Antonie Wenger. Eine Woche trainierten die Kinder unter der Anleitung von ihren Lehrkräften in den Genres Akrobatik, Kugel, Feuerstangen, Clown, Jonglage, Feuerspiele, Riesenballon, Kugel, Rope Skipping, Hula Hoop, Zaubern und Wuschmaschine. Martin Pittasch vom Circus Zappzarap stand mit Rat und Tat zur Seite, gab Anregungen und Tipps. An drei verschiedenen Bühnen konnten die Kinder schließlich beim Kunstfestival ihr Können und ihre Talente in den einzelnen Genres unter Beweis stellen. Die Vertikaltuchakrobatik gehörte wohl zum Highlight des Programms. Vor allem Körperbeherrschung, Kraft und Konzentration sind dafür nötig. Unter der Leitung von Maren Cremer und Ivo Lindemann trainierten die Kinder seit drei Wochen jeweils einen Nachmittag am Vertikaltuch. Um eine kostenfreie Teilnahme zu ermöglichen, finanzierte der Elternbeirat mit der ersten Vorsitzenden Monika Wolff diesen besonderen Workshop.

Wer ist online

Aktuell sind 69 Gäste und keine Mitglieder online