Lesepaten

„Bei Kindern die Freude am Lesen zu wecken“

– so lautet das Projektziel der Freiwilligen Agentur Landshut (fala), die für die Grundschule St. Peter und Paul in bewährter Weise Lesepaten und Lesementoren engagiert hat. Wir freuen uns sehr, dass in diesem Schuljahr jede Klasse von einem Lese- bzw. Rechenpaten unterstützt wird. Die Lesepaten und Lesementoren betreuen unentgeltlich einmal pro Woche ein Lesekind oder eine kleine Gruppe. Sie motivieren und ermutigen gemeinsam zu lesen und über das Gelesene zu sprechen. Durch die Einzel – bzw. Kleingruppenbetreuung können die ehrenamtlichen Paten und Mentoren mit einzelnen Kindern üben und auf die individuellen Bedürfnisse eingehen. Im Vorfeld werden sie von der fala in ihre Aufgaben eingewiesen und in einer Schulung mit Materialien und Methoden versorgt.


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KESCH

Leitlinien

1. Gemeinschaft

Ziele:
In der Schule herrscht eine einladende, freundliche und wertschätzende Atmosphäre, die von gegenseitigem Respekt geprägt ist und alle Beteiligten einschließt.

Durch eine gepflegte und gelebte Willkommenskultur werden neue Schüler und Eltern durch die Schulleitung, die Lehrer, die Schüler und die Elternvertreter willkommen geheißen.

Eine einfache und unkomplizierte Erreichbarkeit von Lehrkräften, Schulleitung und Elternvertretung und Berücksichtigung der Bedürfnisse der Eltern wird sichergestellt.

Das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Schulfamilie wird durch regelmäßige Informationen und gemeinsame Veranstaltungen gestärkt.

Maßnahmen:

• Planen und Organisieren gemeinsamer Feste und Feiern ( erster Schultag - Feier, Nikolausfeier, Weihnachten, Ostereiersuche, Sommerfest, Sportfest, Verabschiedungen am Ende des Schuljahres, ...)
• Gemeinsame Gestaltung des Schuleinschreibungstages
• Verbreitung von Informationen und Aufrufe über Schulbriefe
• Würdigung der Elternarbeit in Schulbriefen
• Flexible Erteilung von Gesprächsterminen für berufstätige Eltern zusätzlich zu den festen Sprechzeiten
• Einfache Aufnahme von Kontakten zu den Lehrkräften
• Elternabende und Informationsmaterialen zur und bei der Schuleinschreibung
• Gemeinsame Gestaltung des ersten Schultages
• Miteinbezug von JaS und MSD

2. Mitsprache

Ziele:
Die Eltern werden von der Schule über ihre Rechte und Möglichkeiten bei der Mitsprache informiert.

Bestenfalls sollen alle Bevölkerungsgruppen und –schichten in Elterngremien vertreten und untereinander vernetzt sein.

Elternvertreter und Eltern beteiligen sich am Schulentwicklungsprozess und bringen ihre Erfahrungen und Fähigkeiten mit ein.

Maßnahmen:
Die Mitsprache- und Mitwirkungsmöglichkeiten der Eltern sind gesetzlich vorgeschrieben UND von der Schule ausdrücklich erwünscht und unterstützt.

• Elternbeirat entscheidet und spricht einvernehmlich bei Vorhaben und Projekten mit (u.a. Hausordnung, Lernentwicklungsgespräch, KESCH, ...)
• Dem Elternbeirat werden ihre Arbeit unterstützende Rahmenbedingungen und Hilfen zur Verfügung gestellt
• Regelmäßige Versammlungen und Treffen des Elternbeirates mit der Schulleitung
• Klassenelternsprecher sind als Ansprechpartner und in der Organisation tätig
• Der Förderverein entscheidet über sinnvolle Anschaffungen/ Projekte auf die Vorschläge der Schulleitung hin mit
• Terminvereinbarungen für Treffen und Veranstaltungen werden unter Berücksichtigung der Elternbedürfnisse getroffen
• Elternexperten werden einbezogen

3. Kooperation

Ziele:
In Verantwortung der Schule wird die Zusammenarbeit mit den Eltern koordiniert und findet auf Augenhöhe statt.

Die Eltern beteiligen sich auf unterschiedliche Art und Weise am schulischen Geschehen, bringen ihre Stärken und Ressourcen ein und unterstützen sich gegenseitig.

Das häusliche Lernen wird von den Eltern unterstützt , sie werden dabei von der Schule beraten.

Die Schulgemeinschaft ist mit Erziehungs- und Bildungspartnern in der Stadt und der Region vernetzt.

Maßnahmen:

• In Zweier – und Dreiergesprächen entstehen Zielvereinbarungen, Lernverträge und gegenseitige Unterstützungsmaßnahmen zwischen Schule, Eltern und Schülern
• Beratung und individuelle Vereinbarungen durch die Lehrkraft, den MSD
• Pflege der „Schatztruhe Eltern“: Vorträge werden von Elternexperten zu verschiedenen Themen vor Eltern und/ oder im Unterricht gehalten
• Zusammenarbeit bei Festen und Feiern
• Eltern nehmen an Ausflügen als Begleitpersonen teil
• Eltern unterstützen die Lernentwicklung ihres Kindes durch häusliche Förderung
• Zusammenarbeit mit den zugehörigen Kindergärten
• Kooperation mit an die Schule angeschlossenen Einrichtungen (Kinderheim, Frauenhaus)
• Vernetzung mit Kinderhorten, der Mittagsbetreuung
• Zusammenarbeit mit dem Jugendamt (Jugendsozialarbeit an Schulen, bei Kindswohlgefährdungen, Bildungspaket, ...)
• Einbeziehung von freiwilligen Lesepaten (FALA) zur Differenzierung und Förderung und zum Sprachelernen
• Kontaktpflege mit dem Integrationshaus für Flüchtlinge
• Regelmäßige Besuche der städtischen Bibliothek
• Realisierung und Koordination von Projekten zur Gesundheitserziehung, Suchtvermeidung, Sexualkunde, Leseerziehung usw. zusammen mit Externen, Eltern und Förderverein

4. Kommunikation

Ziele:
Der Informationsaustausch zwischen Schule, Eltern und Elternvertretern erfolgt regelmäßig, wobei vielfältige Kommunikationswege genutzt werden.

Die Schule ist über besondere Lernvoraussetzungen der Kinder informiert, falls nötig wird die außerschulische Lebenssituation transparent gemacht.

Maßnahmen:

• Persönliche Gespräche
• Sofortige Kontaktaufnahme mit den Eltern bei sozialen, leistungsbedingten oder emotionalen Auffälligkeiten des Kindes
• Vereinbarung zeitnaher Gesprächstermine mit Lehrern und / oder der Schulleitung
• Einbeziehung externer Fachkräfte mit Elternzustimmung
• Regelmäßige Hilfeplangespräche in großer Runde (Eltern, Lehrer, Schulleitung, Jugendamt, Schulbegleitung, MSD, ...)
• Elternabende und Informationsabende
• Elternsprechtage
• Wenn möglich, Heranziehen eines Dolmetschers
• Elternbriefe/ Schulinformation
• Informationsabende für Schulanfängereltern
• Informationsabende und persönliche Gespräche die Schullaufbahn betreffend
• Erreichbarkeit der Lehrkräfte durch E-Mail, Telefon, Mitteilungsheft
• Informelle Einträge ins Hausaufgabenheft/ Mitteilungsheft seitens Eltern und Lehrer
• Homepage
• Schulzeitung
• Lernentwicklungsgespräch (1. +2. Klassen), Zwischenzeugnisse, Informationen über den Leistungsstand, Übertrittszeugnis, Jahreszeugnis

Qualitätserhalt und Qualitätsausbau

Durch regelmäßige Abfragen und Evaluationen der Eltern-, Schüler- und Lehrermeinungen sollen die angeführten Ziele und Maßnahmen in Bezug auf deren Qualität überprüft, gegebenenfalls verbessert und bei Bedarf und wenn sich die Möglichkeit ergibt erweitert werden.

FleGS

Modellprojekt "Flexible Grundschule"

Wir sind dabei!
Der Modellversuch Flexible Grundschule wurde im Schuljahr 2010/2011 in Bayern mit 20 Modellschulen gestartet. Unsere Grundschule war von Anfang an mit dabei. In der Flexiblen Grundschule werden die Jahrgangsstufen 1 und 2 zu einer jahrgangsgemischten Eingangsstufe zusammengefasst. In dieser Eingangsstufe können die Schüler flexibel verweilen. Je nach ihrem individuellen Entwicklungsstand steigen die Kinder entweder nach 1, 2 oder 3 Jahren – wenn die grundlegende Kompetenzen im Lesen, Schreiben und Rechnen erreicht sind – in die 3. Klasse auf. In der flexiblen Grundschule werden die Kinder gemäß ihrem Entwicklungsstand unterrichtet. Ein „Überspringen“ oder „Sitzen bleiben“ gibt es in diesem Sinne nicht, sondern nur eine unterschiedlich lange Verweildauer in der Eingangsstufe.

Unser Ziel ist es, im Unterricht eine Lernlandschaft zu gestalten, die jedes Kind zu aktiver und handelnder Auseinandersetzung mit der Welt anregt und so Lern- und Entwicklungsprozesse in Gang setzt. Die Aufgabe des Lehrers sehen wir in der Begleitung und Unterstützung der individuellen Entwicklung des Kindes. Das Kind soll seine Kompetenzen in allen Bereichen der Persönlichkeitsentwicklung weiterentwickeln. Die Eltern verstehen wir als Erziehungspartner, die uns in der Wahrnehmung unserer Aufgabe unterstützen.

Nach vier Jahren Modellversuch wurde die Testphase erfolgreich abgeschlossen und die Flexible Grundschule bayernweit auf 80 Schulen ausgedehnt. Mittlerweile ist in jedem bayerischen Schulamtsbezirk mindestens eine Flexible Grundschulklasse vorzufinden.

Derzeit unterrichten 216 Schulen nach dem Konzept der Flexiblen Grundschule.

Jedes Schuljahr können neue Schulanfänger in die flexible Eingangsstufe aufgenommen werden. In den Einschulungsveranstaltungen unserer Schule erfahren Sie weitere Einzelheiten.
Anbei ein Link zum Flyer der Flexiblen Grundschule:

Flyer FleGS

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Förderverein an der Grundschule St. Peter und Paul

2018 FöVLogo FlyerEinladung zur Jahreshauptversammlung

Termin: Montag, 15.11.2021
Uhrzeit: 19.00 Uhr
Ort: Lehrerzimmer der Grundschule St. Peter und Paul
Tagesordnung:                                                 

  1. Bericht des Vorstandes
  2. Bericht des Kassenwartes
  3. Bericht des Kassenprüfers
  4. Bericht über Aktuelles aus der Schule
  5. Sonstige Anträge und Wünsche

Landshut, 14. Oktober 2021
gez. Antonie Wenger
1. Vorsitzende

Ziele

Gegründet wurde der Förderverein der Grundschule St. Peter und Paul im Jahr 2005. Er stellt als Vereinigung von Freunden, Förderern und Eltern in Landshut einen wichtigen Partner an der Schule dar.
Zweck unseres Vereins ist die Mittelbeschaffung für die Schule außerhalb der Zuständigkeit des Sachaufwandsträgers. Wir fördern Bildung und Erziehung, indem wir Maßnahmen, Einrichtungen, Anschaffungen und Schulveranstaltungen unterstützen. Durch finanzielle, materielle und personelle Aktivitäten möchten wir die Möglichkeiten der Schule erweitern. Dabei liegt uns eine enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung sehr am Herzen.
Wir freuen uns auf die weitere Arbeit zum Wohle der Kinder und der Schulfamilie.                                                                                                  

Herzlichst 
Antonie Wenger, 1.Vorsitzende
Christian Weinzierl, 2. Vorsitzender
Hanni Siegl, Schatzmeisterin
Andrea Kwanka, Schulleitung

Gemeinsam stark

Geförderte Maßnahmen in den letzten Jahren
Anschaffung von Pausenspielgeräten, Tischtennis-Platte, Kickerkasten; finanzielle Unterstützung der MINT Garage, von Gesundheits- und Gewaltpräventionsprojekten, Theaterbesuchen und Autorenlesungen. Dies alles wird durch den jährlichen Spendenlauf unserer Schüler, externe Spenden und die Mitgliedsbeiträge des Fördervereins finanziert. Um diese Unterstützung aufrecht zu erhalten, benötigen wir auch Ihre Mitgliedschaft.

Sei auch du dabei!

>> Mitgliedsantrag

Für nur 1€ im Monat können Sie den Förderverein unterstützen und somit auch Ihrem Kind etwas Gutes zukommen lassen.
Für Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
Eine Kontaktaufnahme kann über das Sekretariat der Schule oder über die Homepage erfolgen.
Schultelefon: 08 71 / 97 49 50 20
www.gs-peterundpaul-landshut.de

Spendenlauf

IMG 5281bLeider musste letztes Jahr unser beliebter Spendenlauf ausfallen. Umso größer war die Freude, in diesem Jahr wieder zwei Wochen anzubieten, in denen die Kinder sich sportlich betätigen und gleichzeitig Geld für die Schule sammeln zu können. Der Erlös kommt zu 100% dem Förderverein unserer Schule zu Gute, der auch in diesem Jahr alle Klassen mit der Finanzierung verschiedenster Aktionen (z. B. Kauf des Hühnerstalls, Finanzierung gesundes Frühstück, Zuschuss Oberfimbach) unterstützte.
Mit dem „erlaufenen“ Geld möchte der Förderverein Sitzgelegenheiten für draußen und weitere Pausenspielgeräte für die Kinder anschaffen. Zwei Wochen lang hatten die Kinder jeden Tag von 8.00 Uhr bis 8.30 Uhr die Möglichkeit, im Schulhof eine abgesteckte Runde (ca. 350 m) zu laufen. Die Runden wurden von den Lehrkräften gezählt und für jeden Schüler auf einer eigenen Laufkarte notiert. Am Ende der zwei Wochen wurden die Gesamtrunden jedes Kindes ermittelt. Das Sammeln von Runden und Spenden soll für die Kinder Anreiz zu „Höchstleistungen“ sein.
Schulleiterin Andrea Kwanka überreichte am vorletzten Schultag im Namen des Fördervereins kleine Präsente an die fleißigsten Läuferinnen und Läufer jeder Jahrgangsstufe. Die Klasse 4a konnte mit fast 700 km Laufstrecke einen Eis-Gutschein entgegennehmen.

Pausenspielsachen und Fahrzeuge

PausenspieleGroß war die Freude bei den Schülerinnen und Schülern an der Grundschule St. Peter und Paul, als sie am Freitag in der Pause ihre neuen Pausenspielsachen und Fahrzeuge begutachten und auch gleich ausprobieren konnten.
Bei der Auswahl der Spielgeräte durften die Kinder selbst ihre Wünsche äußern. Dazu berief Schulleiterin Andrea Kwanka eine Klassensprecherversammlung mit allen Klassensprechern und Klassenvertretern der 17 Klassen ein. Diese hatten im Vorfeld in der eigenen Klasse Vorschläge und Ideen gesammelt. Nun wurde gemeinsam diskutiert, abgestimmt und beraten. Letztlich entschieden sich die Kinder für Rikschas, Hand-Twister, Hochräder, Bälle, ein vielfältiges Sandkastenequipment, Hula Hoop Reifen, Stelzen und noch vieles mehr.
Die Finanzierung der Anschaffungen wurde durch die großzügige Spende des Fördervereins der Grundschule St. Peter und Paul ermöglicht. Die Fördervereinsvorsitzende Antonie Wenger erklärte den Kindern:  „Von dem Geld, das ihr im Sommer beim Spendenlauf erlaufen habt, konnten wir all diese schönen Pausenspielgeräte kaufen.“ Nach einigen Hinweisen zur Benutzung und Aufbewahrung der Spielsachen durch Lehrerin Natalie Saller konnte der Pausenspaß beginnen.

Spende beim Wirtschaftsempfang

IMG 9127IMG 9126Am Freitag, 3. November 2017 fand im „Weißen Saal“ auf der Burg Trausnitz der Wirtschaftsempfang des Liberalen Mittelstands statt.
Antonie Wenger (1. Fördervereinsvorsitzende) und Andrea Kwanka (Schulleiterin) stellten dort die Grundschule St. Peter und Paul vor. Das aufgestellte Spendenschweinchen wurde prall gefüllt. Der Betrag von 420 € kommt dem Förderverein und damit auch den Kindern der Grundschule zu Gute. Er wird als Zuschuss für den bevorstehenden Besuch im Stadttheater verwendet.

 Spielgeräte für den Pausenhof

IMG 7536bEine stabile Tischtennisplatte und ein wetterfester Kickerkasten sind die neuen Attraktionen am Pausenhof der Grundschule St. Peter und Paul.
Bei der offiziellen Einweihung am Montag, 22.Mai, bedankte sich Schulleiterin Andrea Kwanka im Namen der gesamten Schulfamilie bei Antonie Wenger und Kornelia Ehret vom Förderverein, sowie Tobias Kuchler vom Caritasverband Landshut e. V.. Der Förderverein der Schule beteiligte sich mit zwei Dritteln an den Kosten, der Rest wurde von der Caritas, als Träger des Horts und der Mittagsbetreuung, finanziert. Mit großer Freude spielten die Kinder sofort das erste Match.

Wer ist online

Aktuell sind 34 Gäste und keine Mitglieder online