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Apfelernte in Deutenkofen

Wo kommt eigentlich unser heimisches Obst her?

Wie wächst es, wie wird es geerntet und gelagert? Wann ist es reif? Um diese und noch viele weitere Fragen zum HSU-Thema Obst zu klären, besuchten die Klassen 2c, d und e der Grundschule St. Peter und Paul mit ihren Lehrerinnen den Lehr- und Beispielsbetrieb für Obstbau in Deutenkofen. Betriebsleiter Hans Göding und Renate Kleiner nahmen sich viel Zeit und erklärten kindgemäß und anschaulich. Aufgeteilt in zwei große Gruppen durften die Kinder verschiedene heimische Obstsorten quer durch das Alphabet kennen lernen und probieren. Sie fühlten im Kühlraum, wie kalt, dunkel und feucht Äpfel gelagert werden und erfuhren auf der großen Obstwaage, welche Klasse am schwersten ist. Besonders in Erinnerung wird den Kindern aber die Rundfahrt mit dem Traktor bleiben. Verteilt auf Obstkisten ging es über das ganze Gelände, um schließlich bei einem Spalier besonders roter und saftiger Äpfel auch noch die richtige Pflücktechnik zu üben. Vollbepackt mit Äpfeln und glücklich über den lebensnahen und spannenden Unterrichtsausflug ging es nach zwei Stunden wieder zurück zur Schule.

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„Alte Spiele neu entdeckt“

Spiel und Spaß beim Sommerfest

IMG 7765IMG 7747bIMG 7748bDSC03420bMit dem Schullied „Bei uns in Peter und Paul“ eröffnete die Flexible Grundschulklasse unter der Leitung von Christian Haslinger letzten Freitag das Sommerfest an der Grundschule St. Peter und Paul. Schulleiterin Andrea Kwanka begrüßte die zahlreichen Eltern und Gäste, darunter Herr Oberbürgermeister Alexander Putz, Vertreter der ansässigen Banken, der Freiwilligen Agentur Landshut und vom Haus International. „Ich freue mich sehr, dass Sie alle heute mit uns feiern und schwitzen!“, so die Rektorin.
Überrascht wurde die Klasse 4b und ihre Klassleiterin Ursula Mussack von Ulla Freissle und Rolf Prantl vom Rotary Club Landshut-Trausnitz. Sie erhielten 50 € in die Klassenkasse, da sie bei der Aktion „Deckel drauf gegen Polio“ von 110 teilnehmenden Klassen unter den besten zwölf Klassen waren. Ulla Freissle bedankte sich ausdrücklich für die Unterstützung der Aktion bei der Schulleiterin, allen Kindern, vor allem aber auch bei den Eltern.
Beschwingt ging es im Programm mit Tänzen, Sketchen und Liedern weiter. Die Kinder wurden mit tosendem Applaus für ihre Arbeit belohnt. Auch die Ehrung des Spendenlaufs, der an der Schule schon eine lange Tradition hat, durfte natürlich nicht fehlen. Zwei Wochen lang liefen die Kinder jeweils 30 Minuten im Pausenhof ihre Runden. Insgesamt schafften sie dabei 21.917 Runden. „Das sind umgerechnet ca. 7.670 km – eine Entfernung von Landshut bis zu den Malediven. Dazu kann ich euch nur beglückwünschen!“, lobte Andrea Kwanka. Von jeder Jahrgangsstufe wurden die fleißigsten Läufer geehrt und mit kleinen Preisen und Urkunden ausgezeichnet. Schulsieger wurden Leonie Bauer (124 Runden) und Adrian Kupresan (142 Runden). Das dabei erlaufene Geld geht direkt an den Förderverein. „Kickerkasten, Tischtennisplatte, Selbtsbehauptungskurs, Besuch im Stadttheater, Gewaltpräventionstheater usw. – das sind alles Projekte bzw. Anschaffungen, die wir mit den Spendengeldern in diesem Schuljahr unterstützten. Glaubt mir, für nächstes Jahr haben wir auch schon wieder viele Ideen.“, betonte die Fördervereinsvorsitzende Antonie Wenger.
Bevor die Spielestationen, die unter dem Motto „Alte Spiele neu entdeckt“ standen, eröffnet wurden, bedankte sich Rektorin Andrea Kwanka noch herzlich beim Kollegium, den beiden Moderatoren Julia Lederhofer und Christian Schmidt und dem Elternbeirat, der mit einem internationalen Buffet, Kuchen, Würstlsemmeln und Getränke für das leibliche Wohl der Gäste bestens sorgte.
An den vierzehn Spielstationen herrschte im Anschluss großer Andrang: Egal ob Ringelstechen, Kalaha, Sockenzielwurf, Stelzenlauf und noch vieles mehr - alle Stationen wurden von den Kindern begeistert und voller Eifer ausprobiert. Auch Herr Oberbürgermeister Alexander Putz mischte sich in die Menge und ließ sich interessiert von den Kindern die „alten Spiele“ erklären.

Waldjugendspiele im Mai

2017 PP Waldausflug 018Alle dritten Klassen der St. Peter und Paul Grundschule Landshut nahmen am vergangenen Dienstag an den von der Forstverwaltung Landshut organisierten Waldjugendspielen im Klosterholz bei Gstaudach teil.Dabei bekamen die Kinder Gelegenheit, den Wald als schützenswerten Erfahrungs- Erlebnis, Lern- wie Spielort wahrnehmen und schätzen zu lernen und ihr bereits im Herbst erworbenes Wissen über diesen besonderen Raum zu reaktivieren als auch zu vertiefen.
Auf dem von (ehemaligen) Försterinnen, Förstern und naturbegeisterten Waldkennern geleiteten rund dreistündigen Parcours konnten die Drittklässler unter anderem beim gemeinsamen Sterschichten oder der Suche nach „Waldedelsteinen“, welche nur durch die vereinte Stärke einer ganzen Klasse am gespannten Seil und ein paar wagemutigen Seilhanglern erhascht werden konnten, ihren Zusammenhalt demonstrieren und vielleicht auch stärken.

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Ein infolge eigener Erfahrungen und des Schulunterrichts gesammeltes Wissen bewiesen die Schüler- und Schülerinnen beim Erkennen und Beschreiben von Baumarten oder beim Suchen und Benennen der in Bäumen versteckten Tierbilder.
Nicht schlecht staunten die jungen Waldbesucher schließlich über die Berichte der Fachoberschüler und ihre anschließend demonstrierte sichere Holzarbeit mit der Motorsäge in Schutzausrüstung. Ein kleines gesägtes Pilz- Kunstwerk, ein im Holzrahmen gefasstes Klassenfoto... nicht nur diese Erinnerungsstücke bleiben den Kindern von diesem frühsommerlichen Waldtag erhalten.

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